DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


AKTUELLES


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


„Agrardialog Brandenburg – Woiwodschaft Großpolen“ erfolgreich fortgesetzt

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.

Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.

Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


HEUTE
18.05.
12 Uhr / Flaggenhissung anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) Landtag Brandenburg

HEUTE
19.05.
Reise des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik nach Finnland