Als Ihr gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Havelland 5, welcher die Gemeinden Brieselang, Ketzin/Havel, Nauen, Wustermark, Friesack und Nennhausen umfasst, bin ich täglich dafür im Einsatz, die Interessen unserer Region im Landtag Brandenburg zu vertreten – verantwortungsbewusst, sachorientiert und nah bei den Menschen.
In meiner parlamentarischen Arbeit leite ich den Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, in dem wir uns mit den großen Zukunftsfragen der Europäischen Union und ihrer Bedeutung für Brandenburg beschäftigen – von der Förderung des ländlichen Raums über grenzüberschreitende Zusammenarbeit bis hin zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
Als Sprecher für Agrarpolitik setze ich mich dafür ein, dass Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Entwicklung als tragende Säulen unserer Gesellschaft wahrgenommen und gestärkt werden. Dabei geht es mir um nachhaltige Landwirtschaft, faire Rahmenbedingungen für Bäuerinnen und Bauern sowie um starke Perspektiven für den ländlichen Raum.
Es ist mir ein besonderes Anliegen in meiner Funktion als Sprecher für Religion und Kirchen, den Dialog zwischen staatlichen Institutionen und den vielfältigen Glaubensgemeinschaften zu fördern und gemeinsam für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu arbeiten.
Darüber hinaus bin ich stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen Bürokratieabbau sowie Wissenschaft, Forschung und Kultur – Bereiche, die entscheidend dazu beitragen, unser Land zukunftsfähig, kreativ und handlungsfähig zu machen.
Auf dieser Seite informiere ich Sie über meine aktuellen parlamentarischen Initiativen, meine Standpunkte zu wichtigen politischen Themen und über Aktivitäten aus unserem Wahlkreis. Dabei ist es mir besonders wichtig, für Ihre Anliegen immer offen und ansprechbar zu sein.
AKTUELLES

Kurze Wege, flexible Einkaufszeiten und eine gute Versorgung sind dank vollautomatisierter Einkaufsläden, auch Smart Stores genannt, nun Realität auf dem Land. Mit einer Verkaufsfläche von bis zu 350 Quadratmetern dürfen rund um die Uhr öffnen – auch an Sonn- oder Feiertagen. Klar geregelt ist, dass zu diesen Zeiten keine Beschäftigten in der Verkaufsstelle anwesend oder arbeiten sein dürfen.
Mit dem neuen Ladenöffnungsgesetz werden Versorgungslücken geschlossen, regionale Anbieter gestärkt und neue Treffpunkte in unseren Dörfern geschaffen. Gleichzeitig bleiben der Schutz der Sonn- und Feiertage sowie die Entscheidungshoheit der Kommunen gewahrt, denn sie können letztlich widersprechen, wenn kein Bedarf besteht.
Das Gesetz wurde am 16. Oktober 2026 verkündet und ist am 17. Oktober in Kraft getreten.
Fotos: Crispin-Iven Mokry / REWE Group

Beim Brandenburger Schlachtefest dreht sich zwei Tage alles um Wurst, Fleisch und viele regionale Spezialitäten sowie um kulinarische Ausflugs- und Reiseziele im Land Brandenburg. Hier geht’s sprichwörtlich um die Wurst aber
auch um das Fleisch ganz verschiedener Tierarten.
Der Verband pro agro organisierte die 28. Leistungsschau dieser Art im Havelländischen Paaren im Glien (MAFZ) gemeinsam mit den Brandenburger Fleischerinnen und Fleischern. Die Jägerinnen und Jäger waren auch dabei.
Natürlich geht es in den Bühnentalks und vielen anderen Gespräch auch um die Fragen des „Wieviel Fleisch soll es denn sein?“ oder „Welche Haltungsform für Nutztiere ist die Beste?“ und nicht zuletzt „Was ist uns Fleisch eigentlich wert?“. Das zusammen macht den Besuch sehr lohnenswert.
Das Titelbild zeigt Yvonne Hartley und Bodo Oehme, künftige Bürgermeisterin und bisheriger Bürgermeister von Schönwalde-Glien, Johannes Funke MdL, Beigeordneter des Landkreises Michael Koch, pro-agro Vorsitzende Dorothee Berger.

Ihre Exzellenz die Botschafterin von Irland in der Bundesrepublik Deutschland, Frau Maeve Collins, war zu Gast im Europaausschuss des Landtages, um über die Schwerpunkte der irischen Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr zu berichten. Am 1. Juli hatte Irland für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen. Im Ergebnis ist für mich deutlich geworden, dass Irland sehr für ein starkes Europa eintritt und alle Kräfte daran setzt, den europäischen Gedanken weiterzuentwickeln. Die Schwerpunkte der irischen Ratspräsidentschaft sah die Botschafterin in der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, in Fragen der Sicherheit und in der Festigung von demokratischen Werten.
Im Fokus stand natürlich auch die kommende EU-Förderperiode nach 2028 und das zur Verfügung stehende Budget des Mehrjährigen Finanzrahmens. Die Botschafterin sagte ganz diplomatisch, dass Verzögerungen von Vereinbarungen nur dazu führten, dass am Ende alles noch teurer würde.
Das Titelbild zeigt Staatssekretär Hendrik Fischer, Johannes Funke MdL und Irische Botschafterin Maeve Collins.

„Lob sei dem Herrn!“ und beide Hände hoch: Juchhe! So fröhlich und beschwingt begann der Landeserntedankgottesdienst in der Drebkauer Kirche. Schon in den ersten Momenten war spürbar, dass Pfarrerin Elisabeth Schulze nicht nur auf die Ernte zurückblicken, sondern mit der Gemeinde Dankbarkeit feiern möchte.
Mit Musik, Gesang und einer festlichen Atmosphäre versammelte sich die Gemeinde, um Gott für das zu danken, was gewachsen und gelungen ist, für das tägliche Brot und für all das, was unser Leben trägt. Mit seiner Predigt erinnerte uns Bischof Dr. Christian Stäblein daran, dass Danken zu den grundlegendsten Gesten gegenüber anderen gehört. Sei es im Alltag ein „Ja, danke“ oder „Danke, doch doch“. Vor allem bedeutet Dankbarkeit aber, die Freude und das, was wir haben, mit anderen zu teilen.
Im Zeichen des Erntedank konnten anschließend landwirtschaftliche Technik bestaunt und regionale Lebensmittel verköstigt oder erworben werden. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, die diesen Landeserntedank in Drebkau besonders gemacht haben!
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