Archiv: News

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.
Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.
2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.
Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.
Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.
Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.
Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.
Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.
Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“
Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“
Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.
Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.














