DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.


Mut und Haltung zeigen – Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen

Heute durfte ich am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen zur Eröffnung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen.
Gemeinsam mit zahlreichen Gästen – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie engagierte Akteurinnen und Akteure aus der politischen Bildungsarbeit – haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das uns alle angeht.

Rechtsextremismus beginnt oft im Kleinen – das zeigt auch ein Blick in unsere eigene Geschichte: Das frühe KZ in Börnicke bei Nauen machte schon 1933 sichtbar, wohin Gleichgültigkeit und Wegsehen führen können. Die Worte von Martin Niemöller bleiben deshalb aktuell: Wer nicht widerspricht, wenn Unrecht beginnt, macht es möglich.

Besonders stark: Schülerinnen und Schüler führen selbst als Guides durch die Inhalte. Sie haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bringen es anderen auf Augenhöhe näher. Das ist gelebte Demokratie – und ein starkes Beispiel für Mut und Haltung.
Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir genau das: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich einbringen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und das Engagement!

Das Titelbild zeigt Andrea Rauch (RAA), Katrin Wuschansky (FES), Johannes Funke, Benjamin Ganthus (LDVC)


Agrarforschung auf neuen Gleisen – Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) im Berliner Futurium eröffnet

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Ein Reallabor wird das Havelland mit dem Zentrum in Paulinenaue sein. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil.

Das Titelbild zeigt Dr. Axel Behrendt, ZALF Paulinenaue, Bauernpräsident Henrik Wendorff, Ministerin Dr. Manja Schüle, Johannes Funke MdL.


Globale Herausforderungen bewältigen – Entwicklungszusammenarbeit auch in brandenburgischem Interesse

Krisen, Konflikte und Armut betreffen längst nicht mehr nur einzelne Regionen der Welt. Sie haben Auswirkungen auch auf Europa und auf Deutschland. Deshalb ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Nachdem sich in der vergangenen Woche der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, dem ich vorsitze, intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt hat, durfte ich heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Länderperspektivkonferenz“ im Landtag begrüßen.

Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seiner Durchführungsorganisationen sind auf Einladung des Landes Brandenburg in Potsdam zusammengekommen. Zwei Tage lang beraten sie über aktuelle Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit und über den Reformprozess im BMZ.

Für mich ist klar: Entwicklungszusammenarbeit stärkt Frieden, Stabilität und Perspektiven – und liegt damit auch in unserem eigenen Interesse. Deshalb ist der Austausch zwischen Bund und Ländern gerade jetzt besonders wichtig.


Geschafft! – SPD Brandenburg stimmt neuem Koalitionsvertrag in Potsdam zu

Auf dem Sonderparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam haben die Delegierten dem von SPD und CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Zeitgleich hat die CDU Brandenburg sich gleichermaßen entschieden. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer stabilen Regierung und für einen handlungsfähigen Landtag. In Zeiten, die immer herausfordernder und turbulenter werden, ist das ein äußerst wichtiges Signal.


Forschung und Entwicklung ganz nah an der Praxis – Agrarausschuss besuchte Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow

Dr. Markus Jung, Direktor des Institutes für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN) e.V., begrüßte gemeinsam mit seinem Team aus Wissenschaftlern und Technikern den Agrarausschuss des Landtages am Standort im Schönow. In Gruppen konnten wir uns ein detailliertes Bild von der Arbeit und den Leistungen der Einrichtung machen. Im Kern geht es in allen Bereichen um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Land- und Ernährungswirtschaft und deren Weiterentwicklung in der Praxis. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der laborgestützten Qualitätsprüfung und -sicherung bei der Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Durch die Fusion mit dem ILU-Institut zu Anfang 2026 wird sich das Aufgabenspektrum des Standortes noch deutlich erweitern.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke, Prof. Dr. Daniel Pleissner, Britta Kornmesser, Wolfgang Roick.


Bundesländer müssen sich bei Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren

Die Bundesländer müssen sich bei der Beschleunigung der Zulassung von neuen Pflanzenschutzmitteln stärker engagieren. Trotz erkennbarer Aktivitäten auf Bundesebene ist immer noch festzustellen, dass es mitunter vier Jahre dauern kann, bis ein neues Präparat auf den Markt kommt. Gesetzlich vorgegeben ist jedoch die Frist von einem Jahr.

Ein stärkeres Engagement der Bundesländer ist daher geboten. Als Beispiel habe ich auf die Zikade verwiesen, die inzwischen auch im Land Brandenburg angekommen ist. Ihre Ausbreitung verläuft rasant, die Schadwirkung in Landwirtschaft und Gartenbau kann verheerend sein. Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie dringend erforderlich eine schnelle Anpassungsfähigkeit von Pflanzenschutzmitteln in Zeiten des Klimawandels ist.

Deswegen habe ich im Landtag herausgestellt, dass es im Interesse aller ist, die Menge ausgebrachter Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Dafür brauchen wir noch bessere Mittel, die wir noch zielgenauer einsetzen können. Mit Verboten kommen wir hier nicht weiter. Ein entsprechender Antrag, der das Landwirtschaftsministerium auffordert, sich im Rahmen der Agrarministerkonferenz u. a. für die Erarbeitung einer gemeinsamen Länderposition einzusetzen, wurde mit breiter Zustimmung im Plenum verabschiedet.