Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.


Mit der AbL Brandenburg im Austausch zu aktuellen Diskussionsthemen in der Landwirtschaft

Gemeinsam mit meinem Kollegen Uwe Adler, MdL habe ich Jochen Fritz von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Brandenburg besucht. Es ging um Ökolandbau, Vernässung von Mooren, Obstbau, Direktvermarktung, Nachwuchs und Ausbildung und natürlich um Agrarstrukturen und entsprechende Gesetze.


Ehemaliges KZ Börnicke: Gedenkveranstaltung erinnert an Opfer vor 91 Jahren

Heute vor 91 Jahren wurde der erste von ungefähr 600 Häftlingen in das KZ Börnicke verschleppt. Heute vor 91 Jahren haben in Nauen und Umgebung insbesondere diejenigen um ihre Sicherheit und ihr Leben fürchten müssen, die sich öffentlich gegen die Politik der Nationalsozialisten aussprachen oder verdächtig wurden, dies zu tun. Heute, am 17. Mai 2024, haben wir uns zum wiederholten Male am Denkmal in Börnicke, an dem Ort, wo sich das frühere KZ befand, an diese furchtbare Zeit erinnert und inne gehalten, um den Opfern zu gedenken.
Es sprachen Nauens Bürgermeister Manuel Meger, Superintendent Thomas Tutzschke und Ortsbeiratsmitglied Robert Pritzkow. Die Veranstaltung wurde begleitet durch musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums Nauen.


Zu Gast beim Werkstattgespräch der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

Gemeinsam mit Landwirten verschiedener Verbände hat meine Agrarsprecherkollegin Elrid Pasbrig und ihre Mitstreiter der SPD-Fraktion zu einem Werkstattgespräch mit dem Thema „Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt“ geladen. Es ging intensiv um Agrarstrukturen und entsprechende Bodenmarktgesetze, den Staus Quo der Erneuerbaren Energien einschließlich Bionenergie und um Ansätze der Entbürokratiesierung im gesamten Agrarbereich. Mein Fazit für heute: Wir können uns vieles vornehmen, bei sehr vielen Themen machen Alleingänge einzelner Bundesländer aber einfach keinen Sinn.


Europa-Ausschuss informiert sich abschließend zu Kultur, Bildung und Wissenschaft in Alba Iulia

Zum Abschluss ging es zur Universität „1. Dezember 1918“ und zum Museum der Nationalen Vereinigung auf der Festung Alba Carolina in Alba Iulia.
Mein Eindruck: Die weitere Ansiedlung von Unternehmen in der Region wird hier sehr eng mit der Universitären Ausbildung verbunden. Neben der technischen und wirtschaftlichen Ausbildung hat aber auch die theologische Fakultät hier ihren festen Platz. Mit den vielen Eindrücken und Informationen geht es nun zurück nach Brandenburg.


Ausschussreise in Rumänien mit Blick auf Transsilvaniens Aufstieg und Herausforderungen

Am zweiten Tag der Informationsreise ging es in vielen Gesprächen mit Verantwortlichen um die sozioökonomische Entwicklung der Region Centru und des Kreises Alba. Hinzu kamen Besuche des Deutschen Gymnasiums Mühlbach, des Technological High School Sebeş, der Evangelischen Kirche Sebeş sowie des Kulturpalastes Blaj, des Städtischen Krankenhauses Blaj und eines Berufsbildungszentrums im dualen System u.a..
Mein Eindruck: Siebenbürgen (Transsilvanien, Centru) ist eine hochinnovative Region, hat einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung vorzuweisen und muss aber auch viel dafür tun, gerade die jungen Leute zu halten. Und überall die wunderschöne alte Bausubstanz, einfach wunderbar. Und viele Dinge würden ohne die Förderinstrumente wohl nicht vorangehen.


Mit dem Europa-Ausschuss auf Informationsreise in Rumänien

Los ging es mit einem straffen Programm, Ankunft in Sibiu (Herrmannstadt), Gespräch mit Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Herrmannstadt, Gespräch mit Prof. Martin Bottesch, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen und Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums. Weiter ging es zum Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“. Meiner erster Eindruck: Traumhafte Landschaften waren schon beim Anflug zu sehen und Herrmannstadt hat eine sehr beeinruckende Innenstadt. Die Stellung der deutschen Minderheit und deren Einfluss auf das gesellschaftliche Leben aller hier lebenden Nationalitäten ist sehr groß, auch das stand im Fokus der ersten Gespräche.