DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland

 


Grüne Berufe weiterentwickeln und zukunftsfest aufstellen – Landtag fordert Weichenstellungen von der Landesregierung

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Försterinnen und Förster verdienen ihr Geld zwar in Brandenburg, Deutschland und Europa, doch die Preise für die hochwertigen Erzeugnisse werden überwiegend vom Weltmarkt diktiert. Wenn wir in diesen Märkten auch in Zukunft bestehen wollen, dann brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sind die Rahmenbedingungen für die Ausbildung weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufstellen.

Deshalb stärken wir die berufliche Ausbildung der Grünen Berufe: Wir unterstützen den Erwerb des Führerscheins der Klasse T („Führerschein-Bafög“), bestärken die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsnetzwerke. Wir digitalisieren die Ausbildungsabläufe konsequent, sichern berufsbegleitende Bildungsangebote sowie die Berufsorientierung in den Regionen und starten internationale Austauschprogramme für Auszubildende.“


Generalsanierung auf der Strecke Hamburg-Berlin abgeschlossen und die Züge rollen wieder – eine gute Nachricht für das Havelland!

Heute früh habe ich mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky am Bahnhof Nauen über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs auf der Hamburger Bahn informiert. Nach Monaten der Sperrung und umfangreichen Bauarbeiten fahren die Züge seit Sonntag wieder (fast) nach Plan.

Die Zeit der Sperrung war für viele Pendlerinnen und Pendler nicht einfach. Ersatzbusse, längere Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege haben Geduld und Verständnis erfordert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt ebenso den vielen Beschäftigten auf den Baustellen, bei der Bahn und im Ersatzverkehr, die die Modernisierung ermöglicht haben.

Nicht alles wird von heute auf morgen perfekt laufen. Aber die erneuerte Strecke schafft die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr. Auch am Bahnhof Nauen gibt es weitere Fortschritte: Die neuen Aufzüge sollen in Kürze ebenfalls in Betrieb gehen und den Bahnhof damit noch besser nutzbar machen.

Als kleines Zeichen der Anerkennung habe ich einem Lokführer eine havelländische Anti-Stress-Birne überreicht – stellvertretend für alle, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen.

 

 


Ein guter Tag für Ketzin – Straße zur Fähre mit Unterstützung des Landes grundhaft erneuert

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.

Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.

Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.

Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.

Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.


Maräne, Zander, Karpfen und Co. – Brandenburger Landpartie am Institut für Binnenfischerei e.V.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.

Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.

Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.


Sirenen heulen, Schutzraum suchen — Ukrainischer Botschafter gibt Einblicke in den Alltag und wirbt für Partnerschaften

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.

Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.

Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.


Parlament der Dörfer verabschiedet Deklaration – 3. Tagung fand am Seddiner See statt

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.

Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:

– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern

Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

 

Fotos: © Falk Wieland