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Im Foyer des Brandenburger Landtages ist bis Anfang September erstmals eine Ausstellung zum traditionsreichen Zentrum der Pferdezucht zu sehen. Mit dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) besitzt das Land Brandenburg eine der schönsten und größten Gestütsanlagen Europas – ein Ort von hoher kulturhistorischer Bedeutung und Zentrum hippologischer Tradition. Die Ausstellung im Foyer des Landtages lädt dazu ein, diese Institution in ihrer historischen Tiefe und heutigen Vielfalt kennenzulernen.
„Zum Besten des Landes“ ließ 1788 König Friedrich Wilhelm II. das königliche Haupt- und Landgestüt zur Verbesserung der heimischen Pferdezucht gründen. Seitdem werden in Neustadt Pferde gezüchtet, die ihre jeweilige Epoche geprägt und den kleinen Ort weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt gemacht haben – vom Armeepferd über das landwirtschaftliche Gebrauchspferd bis hin zum Sportpartner.
Die Ausstellung veranschaulicht die wechselvolle Entwicklung und die Bedeutung des Gestüts in mehr als 235 Jahren Geschichte mit historischen Exponaten, Originaldokumenten sowie begleitenden Infostationen. Neben der Pferdezucht beleuchtet sie auch die heutigen Aufgaben der Stiftung öffentlichen Rechts. Das Gestüt ist größter Ausbildungsbetrieb für Pferdewirtinnen und -wirte in der Region Berlin-Brandenburg, trägt mit seinen Kooperationspartnern das bundesweit einzigartige Projekt „Reiten in der Schule“ und wirkt mit seinen Veranstaltungen als wichtiger Impulsgeber für Sport, Tourismus und regionale Entwicklung. Als lebendiges Denkmal verbinden die Neustädter Gestüte Tradition und Moderne und sind ein Ort der Begeisterung für das Kulturgut Pferd, der weit über Reiter- und Züchterkreise hinaus große Beliebtheit genießt

Die Deutsche Gesellschaft e. V. führt Workshops für junge Menschen und potentielle Erstwählerinnen und Erstwähler ab der 10. Klassenstufe an (Berufs-)Schulen und Oberstufenzentren im gesamten Land Brandenburg durch. Ein Projekt fand nun im Leonardo Da Vinci Campus Nauen statt. Das Projekt regt Jugendliche nicht nur gezielt dazu an, wählen zu gehen, sondern motiviert sie darüber hinaus, sich aktiv an der Ausgestaltung der Demokratie zu beteiligen.
Zentrales Element des Projektes ist der Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Parteien auf Landes- und Bundesebene. In Form eines Speed-Datings interviewen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Politikerinnen und Politiker in Kleingruppen zu verschiedenen für sie relevante Themen.
Foto v. l. n. r. (hinten): Ich, Johannes Funke MdL (SPD-Fraktion), Bürgermeister Manuel Meger (LWN+Bauern), Clemens Rostock (Bündnis 90/Die Grünen); v. l. n. r. (vorne): Rainer Ganser (BVB/Freie Wähler), Zyon Braun (FDP), Corrado Gursch MdL (CDU-Fraktion), Marco Gläser (Volt), Daniel Irrgang (Die Linke), Peggy Wolf (Lehrerin am Leonardo Da Vinci Campus Nauen), Dr. Heike Tuchscheerer (Projektleiterin der Deutschen Gesellschaft e. V.)
Foto: Deutsche Gesellschaft e. V.

Wussten Sie, dass Familien mit geringem Einkommen einen Urlaubszuschuss bekommen können?
💶 10€ Zuschuss pro Übernachtung und Familienmitglied
🛏️ Für Reisen von 2 bis 13 Nächten
👵 Auch für Großeltern und Enkelkinder
Wichtig: Antrag spätestens vor 6 Wochen Urlaubsbeginn stellen – online oder per Post ans LASV Brandenburg.
Mehr Infos und den Antrag findet Sie hier.
Bildquelle: SPD Fraktion im Landtag Brandenburg



Joerg Hilbers, Geschäftsführer der Bundesfachgruppe Obstbau, und Nicole Spieß, Hauptgeschäftsgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände haben meinen Kollegen Sebastian Rüter – ein echter Gewerkschafter – und mich zu einem kleinen Streitgespräch über den Mindeslohn uns dessen Erhöhung eingeladen. Den Podcast dazu können Sie hier nachhören.

Gemeinsam mit Barbara Richtstein, frühere Landtagsvizepräsidentin, durfte ich an der Verabschiedung des langjährigen VENROB-Geschäftsführers, Uwe Prüfer, teilnehmen. Alle Gäste dankten Uwe Prüfer sehr herzlich für sein Jahrzehnte währendes Engagement im Dienst der globalen Entwicklungszusammenarbeit.
Für den Landtag konnte ich von der Arbeit des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik berichten. Von einer Podiumsdiskussion habe ich mitgenommen, dass die Leitlinien zur Entwicklungspolitik der Brandenburger Landesregierung der Evaluierung und Überarbeitung bedürfen.