DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


AKTUELLES


Gratulation zu 25 Jahre Notfallseelsorge im Havelland – Tag des Bevölkerungsschutzes in Friesack

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.

Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.

Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.


Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken – Treffen mit Vertreterinnen der Botschaft im Landtag

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.

Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.


Exzellente Wissenschaft in Brandenburg – Neuausrichtung am Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.

Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.

Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.


„Talk im Wald“ gibt Einblick in Waldzustand – Nur jeder zehnte Wald ohne Schäden – Mehr Tempo beim Waldumbau enorm wichtig

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.

Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.

Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.


„Hier taucht Glück auf“ – Neue Lausitzer Seen verwandeln eine ganze Region

Unter dem Motto „Hier taucht Glück auf“ werben die Lausitzer dafür, die ehemalige Braunkohlenregion zu besuchen. Nicht nur zu Pfingsten! Die früheren Tagebaue sind heute eine Kette aus mehr als 20 neuen Seen.

Mein Landtagskollege Wolfgang Roick, selbst Bergmannssohn, kann den Wandel der Region wunderbar erklären. Bei aller Freude über den Wandel der Region gehört natürlich auch die Erinnerung an die Orte dazu, die dem Kohleabbau seinerzeit weichen mussten und vielen Menschen die Heimat nahm.

Zum Radfahren ist die Region heute schon fantastisch. Das Radwegenetz verfügt über fast 200 Kilometer bester Wege. Ab Sommer 2026 bilden dann fünf sehr große Seen einen schiffbaren Verbund, der den Wasserfreunden dann ein einzigartiges Refugium bieten wird.


Informationsreise nach Helsinki-Uusimaa – Viele Gespräche rund um das „finnische Glück“

Die diesjährige Informationsreise des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik führte nach Helsinki und deren Umgebung Uusimaa in Finnland.

Gesandter der Deutschen Botschaft, Christoph Peleikis (Mitte), gemeinsam mit Mitgliedern des Ausschusses

Auf dem Programm standen Besuche des Regionalverbandes Helsinki-Uusimaa, der Stadtverwaltung von Helsinki, der Digitalisierungsagentur DigiFinland Oy, der Sitra – Finnish Innovation Fund, des Energie- und Raffineriekonzerns Neste und der Folktinget (Vertretung der Finnlandschweden). Den Abschluss bildeten Gespräche bei der CMI – Martti Ahtisaari Peace Foundation und ein Besuch der Zentralbibliothek Oodi im Herzen von Helsinki.

Im Kern der vielen Gespräch stand letztlich die Frage nach dem „finnischen Glück“. Finnland ist laut dem World Happiness Report 2026 zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt. Dieses hohe Glücksniveau gründet nach verschiedenen Untersuchungen auf einem starken Sozialstaat, hoher Gleichberechtigung, tiefem Vertrauen in die eigenen Institutionen und die Sicherheit sowie einer ausgeprägten Naturverbundenheit. Die weit fortgeschrittene Digitalisierung aller gesellschaftlichen Prozesse und die stark zunehmende Nutzung von KI verstärken dies noch einmal, so ein Fazit der Informationsreise.

Hintergrund: Am 13. Juni 2024 haben Brandenburg und Uusimaa ihre Zusammenarbeit in einer Gemeinsamen Erklärung festgeschrieben. Gegenstand der Gemeinsamen Erklärung sind Fragen der Ostseekooperation, die Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Europapolitik, Regional-, Raum- und Stadtentwicklung, Innovation, Hochschul- und Forschungskooperation, Gründungsförderung sowie gemeinsame Bewerbung um und Durchführung von EU-geförderten Projekten.