DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


AKTUELLES


Zwei Ketziner und ein Wustermarker beim Zukunftstag im Landtag – 60 junge Menschen folgten der Einladung nach Potsdam

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.

Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.


Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben! – Klare Haltung nach Angriff in Cottbus

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.

Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.

Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.

Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.


„Kurze Beine brauchen kurze Wege“ – Mit Amtsdirektor Ralf Haase vor Ort in Paulinenauer Grundschule

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.

Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.

Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.

Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.


Ländlicher Raum und Landwirtschaft brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit – auch nach 2028
Im Nachgang zur Fahrt des Agrar- und des Europaausschusses des Landtages Brandenburg nach Brüssel — verbunden mit dem ersten „Brandenburger Spargelfest“ der Landesregierung habe ich mich als Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg für Agrarpolitik wie folgt geäußert:

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“

Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“

Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.

Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.


Boule macht Spaß – Boule verbindet!

Wir laden Sie herzlich ein, am 1. Mai um 10 Uhr gemeinsam mit uns Boule zu spielen.

Freuen Sie sich auf entspannte Spiele und gute Gespräche bei Getränken aus dem Bistro Catina (Rathausstr. 3, Ketzin).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Boule-Kugeln sind vorhanden.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!


Betriebsbesuch in Kremmen mit Erzbischof Dr. Heiner Koch – Guter Austausch zu Spargel, regionaler Erzeugung und Saisonarbeit
Gemeinsam mit Erzbischof Dr. Heiner Koch und Kollegen Andreas Noack habe ich den Spargelhof Kremmen besucht. Betriebsleiter Malte Voigts zeigte uns die Wertschöpfungskette des Spargels vom Acker bis zum Teller. Wir haben intensiv über die Aspekte der Nachhaltigkeit gesprochen. Vor Ort wurde uns noch einmal besonders deutlich, wie wichtig der Dreiklang aus Ökologie, Ökonomie und Sozialem tatsächlich ist. Ein besonderer Schwerpunkt des Gespräches galt den Saisonarbeitskräften. Erzbischof Koch stellte abschließend heraus, dass die Wahrung der Schöpfung stets im Fokus stehe und in diesem Zusammenhang die Einblicke in die praktischen Abläufe des Betriebes hochinteressant und lehrreich waren.
Bereits zum dritten Mal konnte ich zusammen mit Erzbischof Dr. Heiner Koch einen Landwirtschaftsbetrieb im Land Brandenburg besuchen. Bei den vorangegangenen Treffen standen Tierhaltung, Ackerbau und Bioenergie im Fokus.
Das Titelbild zeigt Andreas Noack MdL, Johannes Funke MdL, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Betriebsleiter Malte Voigts