DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


AKTUELLES


Die Erinnerung lebendig halten – Dank großem Engagement 20 Jahre Stolpersteine im Osthavelland

Wie hält man Erinnerung lebendig? Eine Antwort darauf gibt die Vorbereitungsgruppe Stolpersteine mit ihrer neuen Ausstellung im Richart-Hof in Nauen. Anlass ist ein bedeutendes Jubiläum, denn vor 20 Jahren, am 11. Mai 2006, verlegte der Künstler Gunter Demnig in Nauen die ersten beiden Stolpersteine im Osthavelland. Sie erinnern an Dr. Olga Philip und Hermann Schiff, zwei Menschen aus Nauen, die von den Nationalsozialisten verschleppt wurden.

Was damals mit zwei Steinen begann, ist heute zu einer der eindrucksvollsten Formen unserer Erinnerungskultur geworden. Weltweit sind inzwischen mehr als 116.000 Stolpersteine verlegt, in Brandenburg allein an über 70 Orten. Über Gunter Demnigs Werk steht ein Satz aus dem Talmud. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Genau darin liegt die Kraft der kleinen Steine im Pflaster. Sie geben den Opfern ihren Namen zurück, dort wo sie zuletzt freiwillig gelebt haben.

Mein Dank gilt der Vorbereitungsgruppe Stolpersteine, die seit zwei Jahrzehnten mit großem ehrenamtlichem Engagement Biografien recherchiert sowie Stolpersteinverlegungen und weitere Veranstaltungen organisiert. Gerade jetzt, da die letzten Zeitzeugen von uns gehen und menschenfeindliche Stimmen wieder lauter werden, ist ihr Einsatz wichtiger denn je. Die Ausstellung lohnt einen Besuch und ist bis zum 16. Oktober 2026 im Richart-Hof zu besichtigen.

Titelfoto: Gemeinsam mit dem Nauener Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky und Mitgliedern der Vorbereitungsgruppe Ines Oberling, Ingeborg Kaiser und Uwe Ulrich.


BraLa 2026 – Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann für eine starke Landwirtschaft unterwegs

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.

2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.


Dr. Sarah-Magdalena Kingreen jetzt neue Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Havelland

Unsere Kirchengebäude in die Zukunft führen und die christliche Botschaft gut im Blick behalten, das waren die zentralen Botschaften einer sehr beherzten Predigt von Dr. Sarah-Magdalena Kingreen in der Nauener Stadtkirche St. Jacobi. Mit dem sehr musikalischen Gottesdienst am 3. Mai 2026 in der voll besetzten Kirche erfolgte nun die offizielle Einführung von Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen als neue Superintendentin des neuen Evangelischen Kirchenkreises Havelland.


Zwei Ketziner und ein Wustermarker beim Zukunftstag im Landtag – 60 junge Menschen folgten der Einladung nach Potsdam

Der Landtag beteiligte sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag Brandenburg. Rund 60 Mädchen und Jungen konnten als Gäste eine Plenarsitzung beobachten, das Parlamentsgeschehen erleben und die Landtagsverwaltung als möglichen Ausbildungsort und künftigen Arbeitgeber kennenlernen.

Meiner Einladung in den Landtag nach Potsdam folgten die Schüler Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark. Hauptzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klassenstufe. Der Zukunftstag Brandenburg findet parallel zu den bundesweiten „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ statt. Ziel ist es, den Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt zu geben.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke mit Tim Preugschat und Sven Zinke aus Ketzin/Havel sowie Conrad Blaga aus Wustermark.


Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben! – Klare Haltung nach Angriff in Cottbus

Ich bin tief besorgt über den Angriff auf die Pfarrerswohnung in Cottbus und bin solidarisch mit dem betroffenen Pfarrer sowie der evangelischen Kirche vor Ort.

Angriffe auf Menschen, die sich für Zusammenhalt, Demokratie und gegen Extremismus engagieren, sind Angriffe auf unsere gesamte Gesellschaft. Ich schließe mich ausdrücklich der klaren Haltung der EKBO: Menschenwürde ist unantastbar. Hass und Einschüchterung dürfen keinen Raum haben.

Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen: Wir müssen gemeinsam gegen jede Form von Extremismus aufstehen und diejenigen schützen, die sich tagtäglich für ein friedliches Miteinander einsetzen.

Ich danke der Kirche für ihre deutlichen Worte und ihr Engagement für eine offene und demokratische Gesellschaft.


„Kurze Beine brauchen kurze Wege“ – Mit Amtsdirektor Ralf Haase vor Ort in Paulinenauer Grundschule

Kurze Beine brauchen kurze Wege und deswegen brauchen wir gerade im ländlichen Raum gut ausgestattete Grundschulen. Unsere kleinsten Schülerinnen und Schüler sollen möglichst kurze Wege in ihren ersten Schuljahren haben, davon sind der Friesacker Amtsdirektor Ralf Haase und ich gemeinsam überzeugt.

Allerdings stehen die Gemeinden oftmals vor beträchtlichen Herausforderungen, so auch im Havelländischen Paulinenaue. Wir haben uns deshalb gemeinsam vor Ort in der Karibu Grundschule umgeschaut. Größte Aufgabe ist derzeit die Erhaltung einer Sporthalle, die sowohl der Schule als auch dem sportbegeisterten Umfeld auch künftig zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus haben wir über die Doppelnutzung von Räumen gesprochen, die bei Ganztagsbetreuung zwar erforderlich ist, aber noch an rechtliche Grenzen stößt.

Zur Zeit lernen hier 155 Kinder, welche von 13 Lehrkräften unterrichtet werden. Für den Sportunterricht stehen derzeit die sehr sanierungsbedürftige Turnhalle sowie eine Außensportanlage mit einem Volleyball- und einem Basketballfeld, einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einer großen Rasenfläche zur Verfügung.

Titelbild zeigt Johannes Funke und Amtsdirektor Ralf Haase.


HEUTE
18.05.
12 Uhr / Flaggenhissung anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) Landtag Brandenburg

HEUTE
19.05.
Reise des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik nach Finnland