DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


AKTUELLES


„Hier taucht Glück auf“ – Neue Lausitzer Seen verwandeln eine ganze Region

Unter dem Motto „Hier taucht Glück auf“ werben die Lausitzer dafür, die ehemalige Braunkohlenregion zu besuchen. Nicht nur zu Pfingsten! Die früheren Tagebaue sind heute eine Kette aus mehr als 20 neuen Seen.

Mein Landtagskollege Wolfgang Roick, selbst Bergmannssohn, kann den Wandel der Region wunderbar erklären. Bei aller Freude über den Wandel der Region gehört natürlich auch die Erinnerung an die Orte dazu, die dem Kohleabbau seinerzeit weichen mussten und vielen Menschen die Heimat nahm.

Zum Radfahren ist die Region heute schon fantastisch. Das Radwegenetz verfügt über fast 200 Kilometer bester Wege. Ab Sommer 2026 bilden dann fünf sehr große Seen einen schiffbaren Verbund, der den Wasserfreunden dann ein einzigartiges Refugium bieten wird.


Informationsreise nach Helsinki-Uusimaa – Viele Gespräche rund um das „finnische Glück“

Die diesjährige Informationsreise des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik führte nach Helsinki und deren Umgebung Uusimaa in Finnland.

Gesandter der Deutschen Botschaft, Christoph Peleikis (Mitte), gemeinsam mit Mitgliedern des Ausschusses

Auf dem Programm standen Besuche des Regionalverbandes Helsinki-Uusimaa, der Stadtverwaltung von Helsinki, der Digitalisierungsagentur DigiFinland Oy, der Sitra – Finnish Innovation Fund, des Energie- und Raffineriekonzerns Neste und der Folktinget (Vertretung der Finnlandschweden). Den Abschluss bildeten Gespräche bei der CMI – Martti Ahtisaari Peace Foundation und ein Besuch der Zentralbibliothek Oodi im Herzen von Helsinki.

Im Kern der vielen Gespräch stand letztlich die Frage nach dem „finnischen Glück“. Finnland ist laut dem World Happiness Report 2026 zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt. Dieses hohe Glücksniveau gründet nach verschiedenen Untersuchungen auf einem starken Sozialstaat, hoher Gleichberechtigung, tiefem Vertrauen in die eigenen Institutionen und die Sicherheit sowie einer ausgeprägten Naturverbundenheit. Die weit fortgeschrittene Digitalisierung aller gesellschaftlichen Prozesse und die stark zunehmende Nutzung von KI verstärken dies noch einmal, so ein Fazit der Informationsreise.

Hintergrund: Am 13. Juni 2024 haben Brandenburg und Uusimaa ihre Zusammenarbeit in einer Gemeinsamen Erklärung festgeschrieben. Gegenstand der Gemeinsamen Erklärung sind Fragen der Ostseekooperation, die Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Europapolitik, Regional-, Raum- und Stadtentwicklung, Innovation, Hochschul- und Forschungskooperation, Gründungsförderung sowie gemeinsame Bewerbung um und Durchführung von EU-geförderten Projekten.


Gemeinsames Gedenken – Vor 93 Jahren wurden erste Häftlinge in das Konzentrationslager Börnicke verschleppt
93 Jahre liegt der 17. Mai 1933 nun zurück. Der Tag, an dem der erste Häftling in das frühe Konzentrationslager Börnicke verschleppt wurde. Rund 600 weitere folgten in den Monaten danach.
Auch in diesem Jahr haben wir uns deswegen wieder am Denkmal in Börnicke, an der Stelle des ehemaligen Lagers, getroffen. Wie in den Jahren zuvor ging es darum, innezuhalten, zu erinnern und sich bewusst zu machen, was hier geschehen ist.
Die Stadt Nauen und Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schülern des Goethe Gymnasiums Nauen trugen erneut dazu bei, das Gedenken mit Wort- und Musikbeiträgen würdig zu gestalten. In diesem Jahr hat außerdem erstmals eine Schülergruppe des Leonardo-da-Vinci-Campus Nauen teilgenommen.

Viehdiebstähle in Brandenburg – Polizei, Betriebe, Politik und Verbände jetzt in enger Abstimmung

Anlässlich der schweren Viehdiebstähle in mehreren Zuchtbetrieben hat der Landesbauernverband Brandenburg zu einem Vor-Ort-Termin in die Agrargenossenschaft Gräfendorf eingeladen. Mit dabei waren Pressevertreter, Innenminister Dr. Jan Redmann, Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt und sechs weitere Landtagsabgeordnete sowie Brandenburgs Polizeipräsident Oliver Stepien.

Polizeibekannt sind derzeit vier Vorfälle dieser Art im Land Brandenburg allein in diesem Jahr. Es seien insgesamt 233 Rinder gestohlen worden, so die Polizei. In allen Fällen wurden mit viel krimineller Energie und größter Dreistigkeit teils sehr hochwertige Zuchttiere von den Weiden gestohlen. Zum Verbleib der Tiere gibt es gegenwärtig nur Mutmaßungen. Die Landespolizei ist dabei, eine spezielle Ermittlungsgruppe einzurichten.

In dem Gespräch wurde sehr deutlich herausgestellt, dass neben dem wirtschaftlichen Schaden auch beträchtliche ideelle und emotionale Folgen für die Züchter entstanden sind. Bei etlichen der gestohlen Tiere handelt es sich hochwertige Zuchttiere, in die die Halter oft mehrere Jahrzehnte an Arbeit und Einsatz investiert haben.

Das Titelbild zeigt LBV-Präsident Henrik Wendorff, Michael Jänsch, Zuchtbetrieb Milchrind Rasse Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind, Agrargenossenschaft Gräfendorf eG, Züchter des Jahres 2026 im Land Brandenburg, Johannes Funke und Julian Brühning MdL.


Die Erinnerung lebendig halten – Dank großem Engagement 20 Jahre Stolpersteine im Osthavelland

Wie hält man Erinnerung lebendig? Eine Antwort darauf gibt die Vorbereitungsgruppe Stolpersteine mit ihrer neuen Ausstellung im Richart-Hof in Nauen. Anlass ist ein bedeutendes Jubiläum, denn vor 20 Jahren, am 11. Mai 2006, verlegte der Künstler Gunter Demnig in Nauen die ersten beiden Stolpersteine im Osthavelland. Sie erinnern an Dr. Olga Philip und Hermann Schiff, zwei Menschen aus Nauen, die von den Nationalsozialisten verschleppt wurden.

Was damals mit zwei Steinen begann, ist heute zu einer der eindrucksvollsten Formen unserer Erinnerungskultur geworden. Weltweit sind inzwischen mehr als 116.000 Stolpersteine verlegt, in Brandenburg allein an über 70 Orten. Über Gunter Demnigs Werk steht ein Satz aus dem Talmud. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Genau darin liegt die Kraft der kleinen Steine im Pflaster. Sie geben den Opfern ihren Namen zurück, dort wo sie zuletzt freiwillig gelebt haben.

Mein Dank gilt der Vorbereitungsgruppe Stolpersteine, die seit zwei Jahrzehnten mit großem ehrenamtlichem Engagement Biografien recherchiert sowie Stolpersteinverlegungen und weitere Veranstaltungen organisiert. Gerade jetzt, da die letzten Zeitzeugen von uns gehen und menschenfeindliche Stimmen wieder lauter werden, ist ihr Einsatz wichtiger denn je. Die Ausstellung lohnt einen Besuch und ist bis zum 16. Oktober 2026 im Richart-Hof zu besichtigen.

Titelfoto: Gemeinsam mit dem Nauener Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky und Mitgliedern der Vorbereitungsgruppe Ines Oberling, Ingeborg Kaiser und Uwe Ulrich.


BraLa 2026 – Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann für eine starke Landwirtschaft unterwegs

Mit der traditionellen Bauernversammlung startete die BraLa 2026. Im Fokus der Beiträge standen die Zukunft der Investitionsförderung, eine Nutztierstrategie, die Novellierung des Wassergesetzes und ein Management von Wildvögeln. Natürlich auch die GAP nach 2028 einschließlich der Themen Kappung und Degression.

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) hat sich als kombinierte Fach- und Publikumsmesse seit 1991 von einer kleinen Ausstellung zu einem Publikumsmagneten für Endverbraucher/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen entwickelt.

2026 bietet die BraLa drei Tage lang einen Überblick zur Vielfalt des ländlichen Raumes mit einem Rahmenprogramm für Verbraucher, Wissenschaft und Praxis. Der Branchenmix aus Landestierschau, Präsentation moderner Technik, Wettbewerben, der Vorstellung innovativer Entwicklungen und dem Angebot von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft wird von den Ausstellenden sowie Akteurinnen und Akteuren, dem Fachpublikum und Interessierten zum praxisnahen Austausch genutzt. Regionale Traditionen und Erzeugnisse der Direktvermarkter laden zum Kennenlernen und zum Erleben ein.