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Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
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– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Jetzt ist die Zeit, den Austausch mit der Ukraine zu verstärken. Mit dieser klaren Einschätzung endete ein Gespräch mit Iryna Samchenko, Gesandte-Botschaftsrätin, und Nina Masol, Zweite Botschaftssekretärin, von der Ukrainischen Botschaft in Deutschland. Mit dabei waren Landtagskollege Julian Brühning, Gregor Beyer von Europaministerium sowie Markus Mildenberger von der Staatskanzlei.
Neben einem grundsätzlichen Austausch über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine und die dringendsten Bedarfe, diente das Gespräch auch der Vorbereitung des Besuches des ukrainischen Botschafters, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 im Europaausschuss des Landtages.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e. V. tritt künftig unter dem Namen Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) e. V. auf. Das erfuhren mein Landtagskollege Marcel Penquitt und ich bei einem gemeinsamen Besuch der Institutsleitung vor Ort. Mit der Umbenennung trägt das Institut seiner wissenschaftlichen Entwicklung und einer geschärften strategischen Ausrichtung im Bereich der Gartenbauwissenschaften Rechnung, erklärte uns die Wissenschaftliche Direktorin, Prof. Dr. Nicole van Dam.
Tatsächlich konnten wir uns vor davon überzeugen, dass das IGZ sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist und verschiedene wissenschaftliche Evaluierungen das auch bestätigt haben. Ob Klimaanpassung, Pflanzenschutz und -züchtung oder gesunde Ernährung, das Institut forscht und entwickelt mit einem sehr internationalen Team zu drängenden Fragen unserer Zeit.
Das Titelbild zeigt Markus Randig, Verwaltungsleiter des IGZ, Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin, Marcel Penquitt MdL, Johannes Funke MdL und Dr. Sophie Stein, Wissenschaftlerin für den ökologischen Gartenbau, bei der Besichtigung der Versuchsanlage für Artischocken.

Nach der bereits deutlichen Verschlechterung des Waldzustandes in den Vorjahren kam es 2025 auch in Brandenburg zu einem weiteren Anstieg der Waldfläche mit
deutlichen Schäden. Der Waldflächenanteil ohne sichtbare Schäden liegt inzwischen bei nur noch acht Prozent fiel. Auch wenn nicht alle einzelnen Parameter negativ sind, so ist die Gesamtlage mehr als eindeutig, so das Ergebnis des Waldzustandberichtes des Landes Brandenburg für das Jahr 2025.
Mehr Tempo beim Waldumbau, mehr Wasserrückhalt in der Fläche des Landes und mehr Kommunikation mit den sehr vielen Brandenburger Waldbesitzern sind daher ein Fazit des ersten „Talk im Wald“, zu dem das zuständige Ministerium und der Landesforstbetrieb eingeladen hatte.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Udo Wernitz MdL, Wolgang Roick MdL, Ministerin Hanka Mittelstädt, Levke Riedel, Deutsche Baumkönigin 2026, Johannes Funke MdL, Malte Eberwein, Vorsitzender Waldbesitzerverband Brandenburg.













