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Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!

Auf Einladung von Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel und Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk wurde heute das 680 jährige Bestehen des Ortes in der Autobahnkirche und im Pfarrgarten gefeiert. Zeestow gehört heute zur Gemeinde Brieselang. Alle Rednerinnen und Redner haben auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hingewiesen. Von der einst stark landwirtschaftlichen Prägung zeugen immer noch noch viele Gebäude im Ort. Heute sind natürlich die Autobahn und die Gewerbegebiete prägend. In Sichtweite kommen demnächst noch die neuen Großrechner dazu. Mit Blick auf die 700 Jahrfeier – in 20 Jahren – haben die Zeestowerinnen und Zeestower in diesem Jahr einen Heimatverein gegründet.
Das Titelbild zeigt Gemeinderatsvorsitzenden Mike Jerichow, Bürgermeisterin Katrin Neumann-Riedel, Heimatvereinsvorsitzenden Scheuer, Ortsvorsteherin Gisela Gottschalk, Superintendentin Dr. Sarah Magdalena Kingreen, frühere Bürgermeisterin Marianne Schulze, Johannes Funke MdL und den Beigeordneten Michael Koch.

Der Tag der Schiene ist inzwischen eine schöne Tradition – und in Elstal lässt sich dabei besonders gut sehen, wie eng Tradition und Innovation zusammengehören.
Zum mittlerweile fünften Mal habe ich den Tag der Schiene beim BahnTechnologie Campus Havelland (BTC) in Elstal besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Guttschau ging es um die Entwicklung des Campus, die Zukunft der Schiene und natürlich auch um die Frage, wie wir mehr Menschen für Bahnberufe gewinnen können.
Dazu passt das neue Bildungszentrum, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hier entsteht ein moderner Ort für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften rund um die Bahn. Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt mit 5 Millionen Euro aus „ZifOG“-Mitteln. Eine Investition, die nicht nur in ein Gebäude fließt, sondern vor allem in die Menschen, die wir für die Zukunft der Schiene brauchen.
Spannend war anschließend der Blick auf ganz konkrete technische Innovationen: Dr. Gramowsky stellte mir bei Schrey & Veit Nachrüstlösungen für klotzgebremste Güterwagen vor. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich damit eine deutliche Lärmminderung erreichen. Genau solche Lösungen brauchen wir: technisch machbar, praxisnah und mit einem konkreten Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnstrecken.
Und besonders gefreut hat mich, Marco Rothe von Historia Elstal e. V. wiederzutreffen. Der Verein hält die Geschichte Elstals lebendig und macht die historische Entwicklung des Ortes und insbesondere seine Eisenbahngeschichte für die Menschen vor Ort und Besucherinnen und Besucher erlebbar. Auch das gehört für mich zum Tag der Schiene: Wer Zukunft gestalten will, sollte wissen, woher ein Ort kommt.
Elstal zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man beides zusammenbringt: die Erinnerung an die Eisenbahntradition und den Mut, in ihre Zukunft zu investieren.
Vielen Dank an Andreas Guttschau und das gesamte Team des BTC für den guten und offenen Austausch und die interessanten Einblicke!

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.
Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.
Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.
Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.
Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.
Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.
Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.
Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!






















