DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
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https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

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https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
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https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen


Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)


Thomas Tutzschke als Superintendent verabschiedet – Pfarrer bleibt er trotzdem

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.

Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.

Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.


Grundsteinlegung für mehr Schulräume im Erweiterungsbau an der Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.

Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.


Antrittsbesuch bei Dr. Michael Wiebersinsky, neuer Bürgermeister der Funkstadt Nauen

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.


Rasenpflege mit Rücksicht – Kleintiere vor Mährobotern besser schützen und Lebensräume bewahren

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.

Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.

Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Flieh­kraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.

Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.


Konstituierende Sitzung des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten für Polen – Vertrag mit Schloss Trebnitz e.V. jetzt offiziell verlängert

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.

Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen