DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

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FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)


Tag des offenen Denkmals im Havelland – Gehöft Wagenitz in besten Händen und auf einem guten Weg

Patricia Ehret und Gregor Stitzl haben sich auf den Weg gemacht, das Gehöft Wagenitz mit neuem Leben zu erfüllen. Äußerst viel Mut und Unternehmergeist sind dafür erforderlich, wovon ich mich am Tag des offenen Denkmals selbst überzeugen konnte. Ich danke beiden, dass sie das Haus für diesen Tag geöffnet und sich so engagiert an der bundesweiten Aktion beteiligt haben.

Der Dreiseithof liegt am Ortsrand von Wagenitz. Für die Nebengebäude wird eine Bauzeit um 1890/1900 angenommen. Das Wohnhaus wurde um 1900 im historistischen Stil der wilhelminischen Zeit errichtet. Bei der aufwendigen Gestaltung seiner Fassade wurden Stilelemente verschiedener Epochen entlehnt und neu kombiniert. So finden sich Renaissanceformen neben solchen aus Barock und Klassizismus bis hin zum Jugendstil. Aktuell befindet sich das Wohnhaus in der Sanierung. (aus Homepage Tag des offenen Denkmals). Die Sanierung wird mit LEADER-Mitteln des EU-ELER-Fonds unterstützt.

Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL, Patricia Ehret und Gregor Stitzl.


Paulinenaue hat nach 18 Monaten Bauzeit eine neue Feuerwache – Landeszuschuss liegt bei fast 630.000 Euro

Am 12. September 2026 wurde in Paulinenaue die langersehnte neue Feuerwache feierlich eingeweiht. Nach mehrjähriger Planungsphase konnte das Gebäude dank sehr guter Baubegleitung in nur 18 Monaten errichtet werden. Mit der Halle für zwei Einsatzfahrzeuge, geschlechtergetrennten Umkleideräumen, einem großzügigem Versammlungsraum mit angeschlossener Küche ist die Wache nun auch dank neuester Technik auf dem Stand, den man sich für eine Ortswehr nur wünschen kann.

Die Gesamtkosten lagen letztlich bei 2,75 Mio. Euro, was leider deutlich über der ursprünglich geplanten Summe lag. Der Landeszuschuss betrug 627.000 Euro.

Bei der Einweihung mit dabei waren Innenminister Dr. Jan Redmann, Beigeordnetem Michael Koch, Amtswehrführer Stefan Scharschmidt, Ortswehrführer Christian Gnewikow, Ortvorsteher Arne Breder uvm.


2.500 Gäste besuchen Brandenburger Landtag für die erste Lange Nacht des Parlaments

Die erste Lange Nacht des Landtages war nicht nur lang, sie war auch voller Besucherinnen und Besucher.Zum ersten Mal öffnete der Landtag Brandenburg seine Türen für eine „Lange Nacht des Parlaments“ und begrüßte rund 2.500 Gäste. In abendlicher Atmosphäre konnten die Gäste die parlamentarische Arbeit kennenlernen, mit Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und das Landtagsgebäude erkunden. Ein vielfältiges Programm aus Politik, Musik, Kultur und Sport sorgte für einen abwechslungsreichen Abend. Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung internationaler Gastgeschenke, bei der 3.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt wurden.

Toll! Und eine nächste Lange Nacht deutet sich schon an.


Politik vor Ort im Havelland – wichtige Impulse und gute Diskussion in Ribbeck

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung zu „Politik vor Ort“ auf Schloss Ribbeck gefolgt. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Melanie Balzer haben wir bei Bratwurst und Bier, Salat und Wasser über aktuelle politische Fragen diskutiert.

Die Themen waren vielfältig: Wohnen, Erben und Steuern, Photovoltaik in Landschaftsschutzgebieten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger stärker von vor Ort erzeugter Wind- und Solarenergie profitieren können. Zur Sprache kamen auch fehlende Radwege, die Belastungen der Landwirtschaft durch Bürokratie und hohe Kosten sowie die Frage, ob andere Regionen Brandenburgs gegenüber der Lausitz bei der Förderung zu kurz kommen.

Auch grundsätzliche Kritik an der Politik wurde offen angesprochen – bis hin zum Vorwurf, die etablierten Parteien trügen mit ihrer Politik selbst zum Erstarken der politischen Rechten bei. Umso erfreulicher war, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade den direkten und offenen Austausch als sehr positiv empfanden. Mehrfach wurde die Überzeugung geäußert, dass solche Gesprächsangebote geeignet sind, Vorbehalte gegenüber Politik abzubauen.

Genau deshalb lohnt es sich, miteinander statt übereinander zu reden. Nicht bei allem waren wir einer Meinung. Aber Politik muss zuhören, erklären und auch Widerspruch aushalten.
Vielen Dank an alle Gäste für die offene Diskussion, an Melanie Balzer für die Unterstützung und an Schloss Ribbeck für die Gastfreundschaft!


Ukrainischer Botschafter dankt den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung

Die Ukraine beging am 24. August unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Zu den Feierlichkeiten hatte nun der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev nach Berlin in die Landesvertretung des Freistaates Bremen eingeladen. Bremen hat derzeit den Vorsitz im Bundesrat inne. Der Botschafter dankte den Menschen in Deutschland für jede Form der Unterstützung, erinnerte an die friedlichere Revolution in der DDR sowie die Deutsche Einheit und mahnte ein schnelles Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine an.

Das Titelbild zeigt Landtagsvizepräsident Rainer Genilke, Verena Hedtke, Europa-Union Brandenburg, Botschafter Oleksii Makeiev und Johannes Funke MdL.


Neue Baumarten für Alleen – Anpassung an Klimawandel erfordert breites Sortenspektrum

Gemeinsam mit Infrastrukturminister Robert Crumbach, Bürgermeisterin Kathrin Neumann für Brieselang, Bredow und Zeestow und den Bürgermeistern Holger Schreiber (Wustermark) und Dr. Michael Wiebersinsky (Nauen) sowie Baumschulexperte Sören Hobohm aus Nauen haben wir uns zum Thema Wiederherstellung und Neuanpflanzung von Alleen ausgetauscht.

Das Treffen fand in Wustermark statt und der Ort war nicht zufällig gewählt: Entlang der Ortschaften Wustermark und Nauen verläuft die Bundesstraße 5, die historisch gesehen die Verbindung von Berlin und nach Hamburg darstellt. In ihrer ursprünglichen Form war die Straße als durchgehende Allee angelegt. Heute ist davon allerdings nur noch wenig zu sehen.
Nun liegt eine neue Empfehlungsliste des Kompetenzzentrums für Straßenbäume und Alleen vor. Damit soll die Pflanzung zukunftsfähiger und klimaangepasster Alleen und Baumreihen im Land Brandenburg praktikabler werden. Die neue Empfehlungsliste und Möglichkeiten einer praxisnahen Umsetzung haben wir bei dem Treffen intensiv diskutiert.

Fotos: Sebastian Kelm (c)