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Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.

Nach 25 Jahren im Dienst als Superintendent in der Mitte des Havellandes wurde Thomas Tutzschke in einem sehr musikalischen Gottesdienst in der Nauener St. Jacobi-Kirche feierlich verabschiedet. Mit einem Grußwort durfte ich mich bei der anschließenden Gemeindefeier einbringen.
Nachfolgerin für den jetzt fusionierten Kirchenkreis Havelland wird Dr. Sarah-Magdalena Kingreen, die im Mai ihren Dienst beginnen wird. Thomas Tutzschke bleibt jedoch als Pfarrer in der Gemeinde „Havelländisches Luch“ tätig. Dazu gehören u.a. die Orte Brädikow, Haage, Senzke, Wagenitz, Paulinenaue, Selbelang und Pessin.
Das Titelbild zeigt Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Superintendent Thomas Tutzschke, Beigeordneter Michael Koch und Johannes Funke.

Die Theodor-Fontane-Oberschule in Ketzin gehört zu Ketzin wie die Havel und das Fischerfest. Nun erfährt das schon historische Schulgebäude eine dringend benötigte Erweiterung. Der Neubau wird insgesamt mehr als 5 Mio. Euro kosten. Das Land Brandenburg gibt eine Unterstützung in Höhe von etwa 1,5 Mio. Euro dazu.
Das Titelbild: Schulleiterin Ulrike Witschas und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff stellten die Bedeutung des Neubaus für die Schule und den Schulstandort Ketzin/Havel heraus.

In dieser Woche war ich zu einem Antrittsbesuch bei dem neuen Bürgermeister der Stadt Nauen, Dr. Michael Wiebersinsky. Wir sprachen über die ersten Tage im neuen Amt und das neue Arbeitsumfeld sowie über die Aufstellung des kommunalen Haushaltes. Ein Schwerpunkt war natürlich die aktuelle Lage der Wirtschaftsentwicklung vor dem Hintergrund der Schließung der Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH am Standort Nauen. Wir haben die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verabredet, dazu gehören u.a. die Entwicklung des Bahnverkehrs aber auch das gemeinsame Gedenken am KZ-Standort im Nauener Ortsteil Börnicke.

Mit der beginnenden Gartensaison und dem vermehrten Einsatz von Mährobotern rückt auch der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren wieder stärker in den Blick. Ich begrüße daher die Initiative des Landkreises Havelland, der dafür sensibilisieren möchte, bei der Gartenpflege auf Igel und andere Kleintiere mehr Rücksicht zu nehmen.
Mähroboter können insbesondere in den Abend- und Nachtstunden eine Gefahr für wildlebende Kleintiere darstellen. Viele Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, bewegen sich langsam fort oder verharren bei Gefahr regungslos. Gerade im Frühjahr nach dem Winterschlaf und im Herbst, wenn Jungigel unterwegs sind, werden sie von den Geräten oft nicht rechtzeitig erkannt und können schwer verletzt oder getötet werden.
Der Landkreis Havelland regt daher an, Mähroboter nur tagsüber, etwa von einer halben Stunde nach Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, und nach Möglichkeit unter Aufsicht einzusetzen. Bei modernen Geräten können die Zeiten entsprechend programmiert werden. Auch empfiehlt sich ein Mäher mit einem sog. Fliehkraft-Messer. Die wenige Zentimeter langen Messer werden beim Mähen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt und sensen das Gras ab. Treffen sie auf ein Hindernis, klappen sie weg. Auch Modelle mit KI gestützter Kameratechnik, die Kleintiere erkennen und umfahren können, sollten eingesetzt werden.
Vor dem Mähen empfiehlt sich zudem ein kurzer Blick in hohe Grasbereiche, unübersichtliche Ecken und Randstreifen. Auch eine naturnahe Gartengestaltung mit Rückzugsräumen, etwa durch Hecken, dichte Bodendecker, Laubhaufen, Totholzhaufen oder andere Unterschlupfmöglichkeiten, trägt zum Schutz der Tiere bei.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke MdL und Christina Hanschke von Igel Ritter Havelland e.V.

Das Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. wurde für die Jahre 2026 bis 2028 durch das bisherige Europa-Ministerium mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen betraut. Dazu wurde wiederum ein Beirat einberufen, dem ich weiterhin angehören werde.
Titelbild: „Familienfoto“ des Beirates des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg für Polen

Nachdem ich im Jahr 2024 eine Delegation großpolnischer Landwirte und Agrarpolitiker im Havelland empfangen durfte, konnte ich nun mit einer Delegation aus dem Havelland die Woiwodschaft Großpolen besuchen.
Inhaltlich ging es natürlich um die moderne Landwirtschaft und die Herausforderungen unserer Zeit sowie um die Zukunft der ländlichen Räume. Auf dem Programm standen der Besuch des Landwirtschaftlichen Beratungszentrums Wielkopolska (WODR) in Sielinko und der Austausch mit der Lokalen Arbeitsgruppe LGD KOLD (LEADER) einschließlich des Besuches mehrerer Kooperationsprojekte. Es folgte ein sehr gutes Gespräch mit Krzysztof Grabowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Wielkopolska und Vertreterm des Marschallamtes über aktuelle polnische und europäische Themen. Abschließender Höhepunkt war die Teilnahme am 25. Finale des Wettbewerbs „Wielkopolski Rolnik Roku” (Landwirt des Jahres in Großpolen) mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Messegelände in Poznan.
Wir danken den polnischen Gastgebern ganz herzlich für zwei hochinteressante und beeindruckende Tage und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.











