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Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.

Heute war ein guter Tag für Ketzin und die gesamte Region: Gemeinsam mit Verkehrsminister Robert Crumbach und Bürgermeisterin Katrin Mußhoff konnte ich an der offiziellen Freigabe der erneuerten Werderschen Straße teilnehmen.
Wer die Strecke kennt, weiß, wie wichtig sie für viele Menschen im Alltag ist – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Straße grundhaft erneuert. Deshalb freue ich mich besonders, dass hier nicht nur die Straße zur Ketziner Fähre erneuert wurde, sondern auch die Sicherheit deutlich verbessert werden konnte. Der neue Gehweg sorgt vor allem für einen sichereren Schulweg für unsere Kinder.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig starke Kommunen und eine verlässliche Unterstützung durch das Land Brandenburg sind. Die Förderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Land bei Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist gut angelegtes Geld – für mehr Verkehrssicherheit, eine moderne Infrastruktur und eine lebenswerte Heimat.
Mein herzlicher Dank gilt Bürgermeisterin Katrin Mußhoff, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Wasser- und Abwasserverband Havelland sowie allen Beteiligten, die dieses Vorhaben geplant und begleitet haben.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich den Beschäftigten der ausführenden Firmen aussprechen. Sie haben bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Baumaßnahme erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und Respekt.
Politik wird dann konkret, wenn sie das Leben der Menschen vor Ort verbessert. Die Werdersche Straße ist dafür ein schönes Beispiel.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da sich das Institut an der Brandenburger Landpartie beteiligt hat, war die Gelegenheit natürlich günstig, sich über die heimischen Fische und Muscheln oder über die Potentiale von Aquakulturen aus erster Hand zu informieren. Das kulinarische Erlebnis kam ebenso nicht zu kurz.
Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich der anwendungsorientierten fischereilichen Forschung in Binnengewässern. Mit seinen Arbeiten sieht sich das Institut als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis. Die Einrichtung besteht seit Gründung des ersten Fischereiforschungsinstituts am Standort Jägerhof am Sacrower See schon seit 100 Jahren.
Das Titelbild zeigt Fischermeister Steffen Zienert und Johannes Funke.

Heulende Sirenen, Hetzen in den nächsten Schutzraum, laute Einschläge sind zu hören. Diese Szenen sind keine Erinnerungen von Zeitzeugen aus der Vergangenheit, sondern Teil der Gegenwart für Millionen von Menschen in der Ukraine seit dem völkerrechtsrichtswidrigen Angriffskrieg durch Russland. Von diesem Alltag sowie von Zuversicht und Zukunftsplänen berichtete der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, im Europaausschuss des Landtages.
Der Botschafter hat im Ausschuss für regionale Partnerschaften zwischen der Ukraine und Brandenburg geworben. Bereits heute bestehen 7 Städte- und Gemeindepartnerschaften im Land Brandenburg. Ein gelungenes Beispiel ist das Projekt „Kriegstrauma-Bewältigung“ in Frankfurt (Oder), das erst durch solch eine Partnerschaft möglich wurde und traumatisierten Jugendlichen aus den Partnerstädten Schostka und Sumy in Workshops einige friedliche Tage ermöglichte.
Der Botschafter ging auch auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft ein. Nach seinen Worten werden die ersten Verhandlungen mit der EU in den nächsten Tagen eröffnet. Danach würde die EU mit dem Beitritt der Ukraine nicht nur den Binnenmarkt erweitern, sondern auch durch Expertise vieler gut ausgebildeter Fachkräfte bereichert werden. So verfüge die Ukraine über hohe Kompetenzen beim Schutz kritischer Infrastruktur oder bei der Digitalisierung bereichert werden.
Das Titelbild zeigt v.l.n.r. Johannes Funke MdL, Steeven Bretz MdL, Melanie Balzer MdL, Botschafter Oleksii Makeiev und Vizepräsident des Landtages Rainer Genilke.

Die Dorfbewegung Brandenburg und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg haben zum 3. Parlament der Dörfer in die Heimvolkshochschule am Seddiner See eingeladen.
Zum Abschluss der Tagung wurde eine „Deklaration vom Seddiner See“ verabschiedet, die Staatssekretär Dr. Johannes Wagner, Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und mir übergeben wurde. Das Forderungspapier enthält fünf Kapitel, die auf die wesentlichen Bedarfe des ländlichen Raums abzielen:
– Lebendige Demokratie auf dem Land
– Begegnungsorte im Dorf
– Erneuerbare Energien
– Engagierte junge Menschen
– und Gesund altern
Die Dorfbewegung Brandenburg unterstützt den Dialog der vielfältigen Dörfer im Land Brandenburg. Mit dem Parlament der Dörfer wird der bereits auf regionaler Ebene stattfindende Austausch auf Landesebene fortgeführt.

Der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg (VLF) feierte im westhavelländischen Prietzen das 25-jährige Jubiläum. Im Rahmen der Feier wurde ganz besonders das ehrenamtliche Engagement von Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften gewürdigt. Ministerin Hanka Mittelstädt übergab dazu die entsprechenden Urkunden.
In meinem Grußwort habe ich hervorgehoben, dass die Flurneuordnung ein sehr stabiles und verlässliches Instrument ist, das schon viele positive Entwicklungen im Land Brandenburg ermöglicht hat. Neben anderen Rednern habe jedoch auch ich auf die sehr langen Verfahrensdauern hingewiesen.
Hintergrund: Der VLF unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer in Flurneuordnungsverfahren und übernimmt zentrale Aufgaben der Bodenordnung sowie des Kassen- und Rechnungsgeschäfts für 78 Teilnehmergemeinschaften im Land Brandenburg.
Im Westhavelland läuft derzeit noch ein Flurneuordnungsverfahren in der Großen Grabenniederung. Die Eigentümergemeinschaft unter Leitung von Günter Stöckel ist optimistisch, das Verfahren demnächst beenden zu können. Durch die Neuordnung von Flächen, Wegen und Gräben sollen Nutzungskonflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelöst, vernässte Flächen für den Moor- und Artenschutz gesichert und die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Eigentumsflächen erhalten werden.
Titelbild: Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern der Eigentümergemeinschaften.

Die Notfallseelsorge im Havelland bietet seit 25 Jahren Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen psychosoziale Hilfe. Dafür wurde das Team um Sylvia Kreier jetzt vom Landkreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand anlässlich des Tages des Bevölkerungsschutzes im Landkreis Havelland statt.
Die Notfallseelsorge im Havelland hat mehr als 100 Einsätze im Jahr vorzuweisen. Das Team bietet allen Menschen Hilfe an, die seelische Unterstützung wünschen, unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Darüber hinaus konnten sich Besucher des Tages des Bevölkerungsschutzes über die vielfältigen Aufgaben der Einsatzkräfte informieren und spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und weiteren Organisationen bekommen.
Das Titelbild zeigt Johannes Funke gemeinsam mit Sylvia Kreier und Team.


















