
AKTUELLES

Die einen sagen „Funkstadt Nauen“, die anderen sprechen von der „Ackerbürgerstadt Nauen“. Wie auch immer man Nauen bezeichnen mag, sicher ist, dass die Landwirtschaft die Stadt über die Jahrhunderte am stärksten geprägt hat. Darum und andere Themen rund um die Landwirtschaft im Stadtgebiet Nauen und seinen zughörigen Dörfern ging es in einem guten Gespräch mit Dr. Michael Wiebersinsky, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nauen, mit dem Kreisbauernverband Havelland und Landwirten aus dem Stadtgebiet Nauen.
v.l.n.r.: Friedrich Schmidt, Lars Schmidt, Dirk Peters, Dr. Michael Wiebersinsky, Johannes Funke

Schön war’s in Buschow mit Ortsvorsteher Frank Fritze und Bürgermeister Volker Schönfeld und vielen anderen. Am 19. Juli wurde im Gemeindepark das erste Sommerfest aller Buschower Vereine gefeiert.


Pressemeldung der SPD-Fraktion: „Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission zur Neustrukturierung des Mittelfristigen Finanzrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 und der damit verbundenen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik lassen weder den Willen für einen gemeinsamen landwirtschaftlichen Rahmen noch das Bemühen für eine eigenständige und krisenfeste Agrarpolitik erkennen.“ Zu dieser Einschätzung kommt Johannes Funke, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag.
„Sollte es so kommen, wie jetzt vorgeschlagen, endet die Europäische Union in einem agrar- und umweltpolitischen Flickenteppich. Dazu darf es nicht kommen. Bei der Landwirtschaft möchte die EU-Kommission durch die Anwendung von Kappung und Degression offenbar totgeglaubte Instrumente wiederbeleben. Unsere vielfältige Agrarstruktur mit sicheren und modernen Arbeitsplätzen in Einzelunternehmen und Mehrfamilienbetrieben findet in diesen Vorschlägen keine Anerkennung. In den jetzt bekanntgewordenen Vorschlägen fehlt zudem eine erkennbare Linie zur Förderung der ländlichen Räume.“
Funke weiter: „Ein zentraler Punkt bleibt für mich, dass naturschutzintegrierte und klimaangepasste Maßnahmen unserer Landwirtinnen und Landwirte flächengenau abgerechnet werden können. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob sich ein nachhaltig bewirtschafteter Hektar in einem großen oder in einem kleinen Agrarbetrieb befindet. Ebenso darf es keine Rolle spielen, ob der Bewirtschafter 18 oder 80 Jahre alt ist, was die EU-Kommission offenbar anders sieht.“

Ein tolles Fest, das kein Regen dieser Welt etwas anhaben konnte!

Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums finden in den kommenden Monaten noch verschiedenste Veranstaltungen statt. Am nächsten Samstag, 19. Juli, geht es weiter mit dem Drachenbootcup. Weitere Veranstaltungen finden sie hier.
Dieses dokumentarische Fotoprojekt erzählt die Geschichten ukrainischer Frauen, die nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine ihre Heimat verlassen mussten, um ihr Leben in Sicherheit fortzusetzen. Viele von ihnen standen vor der Herausforderung, mit kaum mehr als dem, was in einen Rucksack oder einen kleinen Koffer passte, in einem fremden Land neu anzufangen. Porträts der Frauen, dokumentarische Fotografien, Texte, Zitate und persönliche Gegenstände geben Einblicke in ihre Erfahrungen von Flucht, Ankunft und Integration in Deutschland.
Das Projekt soll die Auswirkungen des Krieges sichtbar machen und gibt den betroffenen Menschen ein Gesicht und eine Stimme. Ihre per-
sönlichen Geschichten stehen zugleich stellvertretend für die Erfahrungen unzähliger Menschen, die weltweit durch Krieg und Gewalt ihre Heimat verlieren. Wer sind die Menschen, denen wir täglich begegnen? Wie gehen sie mit den Folgen von Krieg, Flucht und Neuanfang um? Welche Herausforderungen prägen ihren Alltag, und was gibt ihnen Kraft, ihren Weg weiterzugehen?
Die porträtierten Frauen berichten, wie sich ihr Leben seit der Flucht entwickelt hat: die Veränderungen ihrer Lebensumstände, der Einfluss des Krieges auf ihren Alltag, ihre Beziehungen und ihr Blick auf die Zukunft.











